ProFIT HTA Phase I

Nutzung des Potenzials der additiven Fertigung zur Optimierung von Gasturbinenkomponenten für Hochtemperaturanwendungen

Details
Zum
Projekt

gefördert durch das Land Berlin

Auf einen Blick

Projektstart: Juli 2020
Laufzeit: 3 Jahre
Gefördert mit: 9,2 Mio. €
Anzahl Partner: 8
Standort Huttenstraße

Cynthia Wirth, Siemens Energy

Projektleitung

Sebastian Piegert, Siemens Energy

Projektleitung

Einblicke in unsere Arbeit

Meilensteine

An dieser Stelle dokumentieren wir wesentliche Meilensteine aus dem Projekt. Aktuelle Neuigkeiten, besondere Veröffentlichungen oder Auftritte auf Messen und Kongressen machen wir hier sichtbar.

Jul

2022

NEWS

Erfolgreiches Meilensteintreffen

Im Juli 2022 hat das HTA Team erfolgreich 13 Meilensteine erreicht und dem Projekträger präsentiert.
#TeamAdditive hat Grund zum Feiern!

Jul

2022

NEWS

Erfolgreiches Meilensteintreffen

Im Juli 2022 hat das HTA Team erfolgreich 13 Meilensteine erreicht und dem Projekträger präsentiert.
#TeamAdditive hat Grund zum Feiern!

Apr

2022

NEUES

Whitepaper aus dem Projekt HTA veröffentlicht

Im April 2022 hat das HTA Team ein Whitepaper
zu seinen Arbeiten veröffentlicht.
Das Dokument ist in Englischer Sprache
unter abrufbar.

Apr

2022

NEUES

Whitepaper aus dem Projekt HTA veröffentlicht

Im April 2022 hat das HTA Team ein Whitepaper
zu seinen Arbeiten veröffentlicht.
Das Dokument ist in Englischer Sprache
unter abrufbar.

Jan

2022

NEUES

Projektstart

Dieses Projekt ist im Juli 2020 gestartet.
Die Dokumentation auf dieser Webseite beginnt im Sommer 2022, sodass Meilensteine aus den ersten Projektjahren hier nicht verzeichnet sind.

Jan

2022

NEUES

Projektstart

Dieses Projekt ist im Juli 2020 gestartet.
Die Dokumentation auf dieser Webseite beginnt im Sommer 2022, sodass Meilensteine aus den ersten Projektjahren hier nicht verzeichnet sind.

Mit dabei:

Stimmen aus dem Projekt

Die FRIENDSHIP SYSTEMS AG beschäftigt sich im Rahmen des Verbundprojektes mit der Erforschung von Methoden für das Simulation-driven Design komplexer AM-Bauteile. Im Fokus der Arbeiten steht die Bereitstellung ausgewählter Funktionalität von CAESES® als Plug-in innerhalb von Siemens NX

Heinrich von Zadow

Teilprojektleitung

Das WvSC bietet uns die Möglichkeit Spitzenforschung im Bereich AM mit starken regionalen Partnern voranzutreiben. Innerhalb des Forschungsverbundes fokussieren wir uns auf die Entwicklung neuartiger, verbesserter Bauteildesigns mit Hilfe simulationsgetriebener Optimierung und neuartiger Kühlstrukturkonzepte.

Paul Schüler

Teilprojektleitung

Die BAM entwickelt im Vorhaben neue Methoden für die in-situ Qualitätssicherung sowie ein Verständnis von Mikrostrukturentwicklung und Kriechverhalten. Damit leisten wir einen Beitrag zum sicheren und zuverlässigen Einsatz von AM-Bauteilen.
 

Kai Hilgenberg

Projektleiter HTA der BAM

Das Projekt in Bildern

Galerie

u.a. vom Besuch des Berliner Wirtschaftssentors im März 2022

Wissenschaft, Forschung und Bildung

Über das Projekt

Um was es geht
Hochtemperatur-Anwendungen umfassen die Entwicklung und Fertigung von Bauteilen, die in hocheffizienten Gaskraftwerken mit dem heißen Gasstrahl, der Temperaturen von weit über 1000 Grad Celsius erreicht, in Berührung kommen. Um deren Funktion und Lebensdauer zu gewährleisten werden mittels additiver Fertigung innovative Kühlkonzepte umgesetzt, die mit konventionellen Fertigungsverfahren technisch nicht realisierbar sind.
 
Ziele des Forschungsprojekts
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, additive Fertigungsverfahren zu verbessern, um neue Designs für hocheffiziente Bauteile fertigen zu können. Ein weiteres Ziel ist, leistungsfähigere Werkstoffe für den Einsatz in der additiven Fertigung zu qualifizieren.

Motivation
Das Forschungsprojekt „Hochtemperatur-Anwendungen“ hat einen starken Fokus auf die Dekarbonisierung als Beitrag gegen den Klimawandel. Hierbei können sowohl die additiven Fertigungsverfahren als auch additiv gefertigte Bauteile einen großen Beitrag leisten, um die zentrale Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten. Der Einsatz von alternativen Brennstoffen in Gasturbinen, grüner Wasserstoff oder Biogas, ist nur mit Bauteilen möglich, die ganz neue Eigenschaften aufweisen und mit konventionellen Fertigungsmethoden nicht zu produzieren sind. Hier bietet die additive Fertigung die Freiheit beim Design, die dafür benötigt wird. Zusätzlich können additive Fertigungsprozesse und der gezielte Einsatz von Werkstoffen mit herausragenden thermomechanischen Eigenschaften die Hochtemperaturbauteile so verbessern, dass sich der Wirkungsgrad von Gasturbinenkraftwerken entscheidend erhöht und dadurch der CO2-Ausstoß verringert wird.

Das Konsortium

Projektpartner

Im Ökosystem „Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science“ findet sich ein bunter Mix aus renommierten Wissenschafts-einrichtungen und Universitäten, exzellenter Industrie, innovativen KMUs und agilen, jungen Unternehmen. Sie alle vereinen ihre Expertisen zu einer zukunftsorientierten Forschungskooperation.

Das Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science e.V. wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.

 

Unsere Projekte werden kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).